Thomas Mac Pfeifer

Vom Schlüppermaxe zum Chefreporter

 

 

 

 

Einen Erdbeerfrosch – gibt es den wirklich?
Was trinkt der Dalai Lama am liebsten?
Welche Sünden hat eine 87-Jährige?

Diesen und vielen anderen spannenden Fragen ist der einstige Chefreporter der BZ, Thomas Mac Pfeifer, in seinem Leben schon nachgegangen.

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Frank Müller

Ihr seid auch bald dran
Fluchtwege einer Familie aus Schlesien

 

 

 

Schlesien Ende des Zweiten Weltkrieges. Das Näherrücken der Front, die Furcht vor der roten Armee treibt die Zivilbevölkerung gen Westen. Von einem Augenblick auf den anderen ist alles anders. Die Menschen müssen zurücklassen, was ihnen lieb und teuer ist, sie verlieren ihr Zuhause und ihre Heimat.

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Colleen Colby
Broken dreams
In den Fängen
der Musikbranche

 

 

 

Roter Teppich, Blitzlichtgewitter, ein Star sein – wäre das nicht fantastisch?
Für Sandy rückt der Traum von der Musikkarriere in greifbare Nähe, als ein international bekannter Manager eine Zusammenarbeit in Aussicht stellt.

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Siegfried Burghardt

Im Westen war die Sonnenseite

Flucht zwischen zwei Fronten

 

 

 

Masuren 1944. Als der Vater an der russischen Front als vermisst gemeldet wird, flüchtet Siegfrieds Mutter mit ihm und seinen drei Geschwistern westwärts.

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Renate Barth
Klein Reni
Mit kessem Mundwerk
kommt man weiter

 

 

„Klein Reni“ ist ein sehr lebhaftes Kind. Gemeinsam mit ihrer Familie lebt sie im Ruhrgebiet. Als durch den frühen Tod der Tante ihre beiden Cousinen zu ihnen ziehen, findet sie in der gleichaltrigen Gitte die ideale Spielgefährtin: Mutig, wild und gewiss nicht auf den Mund gefallen.

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Helmut Tietz

Die sieben Monde

Ein Hippie erzählt seine Geschichte

 

 

 

1972: Ein junger Mensch hat genug vom kopflastigen Universitätsstudium. Von der Faszination gepackt, weit wegzureisen, macht er sich auf den Weg und gelangt über den Hippie-Trail nach Asien. Er taucht ein in eine völlig neue Welt, die bald seine neue Heimat wird.

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Ursula Simgen-Buch (Hg.)

Die Kaltmamsell und der Koch

Eine Liebe in 80 Feldpostbriefen
 
 
 

Was wird sein, was wird werden?

Beim Durchforsten des Nachlasses ihrer Tante finden die Angehörigen im hintersten Winkel des alten Hauses einen kleinen Koffer.

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Margitta Sünwoldt

Von Königsberg bis 80

 

 

 

 

Als ein junger Reporter sie um ein Interview bittet, ist Margitta zunächst wenig begeistert. Sie soll die typische Durchschnittsfrau sein? Skeptisch willigt sie ein und nimmt ihn mit auf die Reise in ihre Vergangenheit.

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Juliane Wachholz (Hg.)

Bis ans Ende dieser Tage ...

Eine Flucht aus Masuren

 

 

 

Kriege sind immer verbunden mit Tod, Leid und Verlust. Doch wie gehen Kinder mit den fürchterlichen Erlebnissen um?
Der Verlust der Heimat, die Traumata des Krieges, ein Neubeginn in der Fremde – einschneidende Erlebnisse. Und was, wenn diese neue Umgebung ebenfalls feindlich reagiert?

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Vera Borvitz
Das Schicksal schleudert

Ein Leben unter Hammer und Sichel

 

 

Russland in den 40er Jahren.
Eine Zeit voller Umbrüche, geprägt von Krieg und realem Sozialismus.
Als Kind einer Deutschen und eines Russen ist der kleinen Vera keine leichte Kindheit beschert.

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Paul Karn
Zwei Leben

Erfahrungen eines jungen Deutschen
Teil I (1926-1948)

 

 

Glück im Unglück – Am Ende des 2. Weltkrieges gerät der junge Deutsche, Paul Karn, in Kriegsgefangenschaft.
Durch seine Sprachkenntnisse wird er Hausdiener bei einer reichen französischen Familie.

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Karl Kull
Überlebt und danach
Erinnerungen

 

 
 

Wie geht das Leben weiter, wenn man nach der russischen Kriegsgefangenschaft in einen normalen Alltag zurückkehrt? Wie kann man wieder Fuß fassen in einer Gesellschaft, die man für viele Jahre verlassen hatte? Detailreich und authentisch schildert Karl Kull Eindrücke und Erfahrungen über die Zeit „danach“.

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Hans-Werner Schneider

Lebenstraum Wildnis

 

 

 

 

Ein Leben in wilder, unberührter Natur – nur ein Traum?

Getrieben von der Sehnsucht nach Freiheit, nach Ursprünglichkeit macht sich Frank Müller auf nach Kanada. Im Yukon-Territorium an der Grenze zu Alaska eröffnet sich ihm eine faszinierende Landschaft von unbeschreiblicher Schönheit.

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Verena Aeschbacher-Pieren

Der Sommer ist vorbei

Geschichten aus der Provence

 

 

 

 

Der ideale Platz für den Lebensabend – wie sieht der aus? Ein Ehepaar aus der Schweiz zieht es in die Provence. Hier wagen sie einen Neuanfang, fernab von Hetze und Stress.
Kulinarische Genüsse, lavendelgeschwängerte Luft ‒ alles scheint perfekt.

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Verena Aeschbacher-Pieren
Soleil et Mistral

 

 

 

 

Auswandern nach Frankreich? Warum eigentlich nicht? Das denken sich auch Verena und Ruedi Aeschbacher-Pieren und beschließen im Jahr 1995, ihren Lebensmittelpunkt endgültig nach Südfrankreich zu verlegen. Bienvenue in Lédenon!

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Karl Kull
Überlebt
Erinnerungen

 

 

 
 

Bücher über den Krieg gibt es viele und doch ist dieses ein besonderes Buch: Ganz ohne Pathos oder Verklärung, Dramatisierung und Heroismus erinnert ein ganz gewöhnlicher Mensch sich einer außergewöhnlichen Zeit. Detailreich, glaubwürdig und anschaulich schildert er Szenen, Menschen und Orte und zeichnet in hellen und dunklen Farben das Panorama eines Jahrzehnts.

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Juliane Wachholz

Gruß vom Sternenkind

oder

Es gibt keine Zufälle

 

 

 

Das kann kein Zufall sein! Wie oft denkt man sich das im Leben?

Aber für manche Phänomene findet man einfach keine Erklärung. Man spricht von Fügung oder Schicksal. Aus heutiger Sicht ist sich Juliane Wachholz sicher, dass alles in ihrem Leben, ob Glück oder Unglück, Fügung war und sie von ihren Schutzengeln begleitet wurde. Die Autorin erzählt offen und sehr persönlich ihre Geschichte, um anderen Suchenden oder Zweifelnden Mut zu machen: „Die Engel sind bei jedem, der an sie glaubt!“

 

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